Freitag, 19. September 2008, 18:53 Uhr
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Die Seite Go2start ist seit einigen Jahren eine gute Trafficquelle für Seitenbetreiber aus fast allen Bereichen. Doch die Grenze einer Verzeichniss – Seite ist offenbar, denn eine Auflistung von Links sortiert nach kategorien bringt den Linkpartnern nur einen geringen Effekt.
Eigentlich logisch, doch vielfach immer noch wenig beachtet, ist es wichtig themenrelevante Inhalte zu nutzen und gezielt zu verlinken. Saubere Themenrelevanz ist mit einem Blog zu erreichen. Seit längerem sind Blogsysteme nicht nur leicht zu bedienen, sondern bieten auch jede Menge sinnvolle Funktionen für suchmaschinentaugliche Seiten mit. Daher wurde heute Go2start um ein Blog erweitert. Dieses Blog bietet allen Linkpartnern die Möglichkeit, Ihre Webseiten individuell bewerben zu können.
Ab sofort können Betreiber von Webseiten auf dem Go2start-Blog als Blog-Autor agieren und ihre Produkte und Dienstleistungen zu bewerben.
Sie betreiben eine Webseite und suchen eine kostenfreie Möglichkeit, ihre Seite zu bewerben?
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Das Wichtigste zuerst: Google Chrome ist eine Beta-Version und daher im Entwicklungsstadium, dennoch handelt es sich um ein Windows Programm, welches zurzeit einige bedenkliche Kritikpunkte aufweist, die aus datenschutzrechtlicher Sicht mehr als fragwürdig sind.
Google wird oft als “Datenkrake” bezeichnet. Die Funktionen von Chrome lassen kaum Zweifel daran, das der Browser diverse Daten an Google übermittelt und somit den Anwenderschutz kaum ernst zu nehmen scheint.
Vor der Installation muss der Anwender eine EULA akzeptieren, die Google eine Menge an Rechten einräumt, Daten zu übermitteln, die bei einem Browseranbieter nichts zu suchen haben. Da Google aber mit Werbung das meiste Geld verdient, ist davon auszugehen, das Google ein großes Interesse daran hat, Surfverhalten der Nutzer auszuspionieren und für eigene Zwecke einzusetzen.
Diese Datenspionage geschieht mit einer eindeutigen ID, die bei jeder Installation angelegt wird. So könnte Google ersehen, mit welcher ID welche Seiten wann, wie oft, wie lange, etc. besucht wurden. Die Übermittlung dieser Daten ist aus Sicht der Datenschützer natürlich mehr als bedenklich, da nicht ausgeschlossen werden kann, das weitere Daten übertragen werden.
Da Chrome aber trotz aller Bedenken, eine gewisse Verbreitung erleben wird und auch schon auf vielen Windows-Rechnern installiert ist, tauchen erste Anleitungen auf, die Chrome die Datensammelflut abgewöhnen sollen.
Es bleibt also weiter spannend, wie sich Chrome weiterhin entwickeln wird. Sobald es eine offizielle Chrome Version geben wird, die keinen Beta Status mehr besitzt, kann von einem echten Mitbewerber gesprochen werden.
Wie gestern angekündigt, steht der Browser Chrome von Google in einer ersten Beta-Version für Windows als Download bereit.
Wenn Sie Interesse haben, sich den neuen Browser Chrome auf Ihrem PC zu installieren, schauen Sie sich auf der Google Chrome Seite um.
Auf der Feature-Seite informiert Google über die Funktionen des neuen Browsers.
Seit geraumer Zeit kocht in der virtuellen Gerüchteküche die Suppe: Google will einen eigenen Browser auf den Markt bringen. Wenn man den diversen Quellen Glauben schenken will, wird der Browser von Google “Chrome” heissen.
Es handelt sich hierbei um eine Software, die in Zusammenarbeit mit der Mozilla Stiftung, Nokia und Apple entwickelt wurde. Noch steht nicht fest, ab wann man die Beta-Version kostenlos herunterladen kann, doch lange wird es wohl nicht mehr dauern.
Was ist das Besondere an dem neuen Browser?
Technisch basiert Chrome auf dem Webkit von Apple. Diese Technologie steckt auch im Browser Safari. Somit ist ein schneller Browser schon fast garantiert. Google’s Chrome basiert auf OpenSource Spezifikationen und eröffnet Entwicklern Tür und Tor für neue Anwendungen. So wird Google mit hoher Wahrscheinlichkeit eigene Programme wie z.B. “Texte und Tabellen” in Chrome integrieren. Denkbar ist auch, das es eigene Versionen von Google Maps, Earth oder Google Talk gebenw ird, die exklusiv dem Chrome-Nutzern vorbehalten sein wird. Es wird spannend werden, welche Anwendungen Dritthersteller für Chrome entwickeln und anbieten werden. Es ist davon auszugehen, das es Chrome für alle 3 gängigen Betriebssystemen geben wird: Windows, Mac OS und Linux. Da z.B. Nokia sich auf für das Webkit entschieden hat, dürfte es bald eine mobile Version von Chrome geben. das offene System von Chrome dürfte entscheidend dazu beitragen, das es andere Browser künftig schwerer haben werden.
Welches Ziel verfolgt Google mit dem Browser?
Zurzeit dominiert Microsoft mit dem Windows eigenem Browser Internet Explorer den Markt. Das wird auch noch einige Zeit so bleiben, doch wenn immer mehr Nutzer (unter anderem angeregt durch Medienberichte / Presse / TV) Chrome ausprobieren und sich der eine oder andere Aha-Effekt einstellt, wird es Microsoft mit dem IE zunehmend schwerer haben. Ferner werden die Applikationen von Google stärker genutzt werden und somit könnte Google dem Microsoft Office ein gutes Stück weit die Markt-Stellung erschweren. Es dürfte klar sein, das Google mit dem Browser zum grossen Schlag gegen Microsoft ausholen wird. Es könnte also dazu kommen, das der Chrome schnell einen nennenswerten Marktanteil erhält, der die “Browserlandschaft” nachhaltig verändern wird.
Mögliche Kritikpunkte an Chrome
Die vielen Möglichkeiten werden sicher viele Anwender begeistern und die Bedienung wird vermutlich sehr intuitiv. Im Vergleich zu den etablierten Browsern (Internet Explorer, Firefox, Opera, Safari, Konquerer) wird sich zeigen, wie Chrome das Thema Datenschutz (und damit Anwenderschutz) handhaben wird. Das Google das Thema Datenschutz nicht sehr ernst nehmen soll, wurde schon vielfach kritisiert. Vermutlich wird es bei Chrome kontroverse Diskussionen geben.
Fazit
Der Browserkrieg könnte neu entflammt werden mit Chrome. Wie sich der neue Browser entwickelt, bleibt abzuwarten. Spannend wird es allemal.
Weitere Seiten zum Thema:
Mac-tv.de: Der heutige Tag wird in die Geschichte eingehen.
Heise.de : Google Chrome: Google greift Microsoft mit eigenem Browser an
Golem.de: Google Chrome – Details zum Google-Browser