Die Webvisitenkarte

Freitag, 2. Juli 2010, 18:21 Uhr
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Umso größer und inhaltlich entsprechend umfangreich eine Website ist, desto mehr Zeit (und Geld) kostet es, die Inhalte zu pflegen. Ab einer gewissen Unternehmensgröße ist eine umfangreiche auf einem CMS gestützte Website selbstverständlich, doch Kleinunternehmer, Vereine oder Privatpersonen benötigen häufig keine aufwendigen Webprojekte. …weiterlesen



Webseiten-Relaunch: Steuerbüro Frahm aus Eutin

Mittwoch, 12. Mai 2010, 12:39 Uhr
Abgelegt unter: Projekte,Web Entwicklung

Seit heute präsentiert sich das Steuerbüro Frahm mit seiner neuen Webseite im Netz.

Inhaltlich überarbeitet

Nach rund 5 jährigem Bestehen der Website wurden sämtliche Texte vom Kunden aktualisiert und erweitert. Die inhaltlich überarbeiteten Texte wurden von mir mit CSS leserfreundlich aufbereitet.

Frisches Design

Die statische Webseite erhielt neben überarbeiteten Texten ein komplett neues, modernes Design. Auf Basis vorhandener Logo- und Druck-Dokumenten erstellte ich ein schlichtes, aber dennoch frisches Webdesign. Während des gesamten Design-Prozesses wurden in persönlichen Gesprächen Details besprochen und zu einem Gesamtbild entwickelt. So wurden grafische Elemente des Logos wie auch Grafiken vorhandener Visitenkarten verwendet.

Um die Zielgruppe des Steuerberaters aus Eutin besser anzusprechen wurde auf der Startseite eine schlichte, dennoch aussagekräftige Animation (auf Basis der Flash-Technologie) eingebunden. Die hier gestellten Fragen motivieren potentielle Mandanten mit dem Steuerbüro Frahm den persönlichen Kontakt aufzunehmen.

Ich danke dem Eutiner Steuerbüro Frahm für die Auftragsvergabe und die freundliche Zusammenarbeit.



Kundenprojekt: Erfolgsteam in HH

Dienstag, 5. Januar 2010, 07:41 Uhr
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Erfolgsteam in Hamburg

Seit einigen Wochen ist das Webprojekt „Erfolgsteam in Hamburg“ online. Auf der Webseite wird über die Möglichkeit „Lebensträume und Berufsziele entdecken und verwirklichen“ berichtet. Die Kundin beschreibt Ihre Arbeiten und gibt Termine für Workshops bekannt.

Entscheidung für WordPress als CMS

Nachdem ein aussagekräftiger Domainname gefunden und registriert worden war, ging es um die Webseite selbst. Bereits beim ersten Gespräch wurde klar, das es möglich sein soll, Inhalte der Webseite selbst einstellen und ändern zu können. Ebenfalls war früh klar, das der inhaltliche Umfang für ein umfassendes CMS zu aufwändig gewesen wäre. So fiel die Wahl schnell auf das weit verbreitete, aber ausreichende Blog-System WordPress.

Webdesign – Prozess

Von Anfang an wurde die Kundin zeitnah in das kreativ-Prozess eingebunden. Gemeinsam wurde das Layout, die Farben und damit das allgemeine Erscheinungsbild geformt. Einige Ideen wurden angedacht und wieder verworfen, andere kritisch beäugte als gut empfunden… So entstand eine Webseite, die eine warme Ausstrahlung ohne viel Schnörkeleien enthält und sich stimmig an die gesetzte Zielgruppe richtet.

Logo – Erstellung

Im Zuge des Projektes wurde auf Basis rudimentärer Grafikdaten ein Logo erstellt, welches harmonisch in das bereits bestehende Design der Webseite eingearbeitet wurde. Ferner erhielt die Kundin das Logo in diversen Grafik-Formaten, um es für andere Medien (z.B. für den Druck von Visitenkarten oder Briefpapier) nutzen zu können.
Ich wünsche meiner Kundin viel Erfolg mit ihrer neuen Webseite.



Neues Webshop Verzeichnis

Montag, 29. Juni 2009, 09:29 Uhr
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So wie man an jeder Straßenecke etwas kaufen kaufen kann, so kann man es online auch an jeder “Ecke”. Bei realen Geschäften gibt es – wie bei Online Webshops – sehr gute Shops und weniger gute. Beim echten Geschäft kann man es an der Freundlichkeit der Mitarbeiter, an der Hilfsbereitschaft, des Sortimentes und nicht zuletzt auch an den Preisen beurteilen. Man hat teilweise den Eindruck, es genügt, einen Laden zu mieten, seine Artikel in ein paar verstaubte Regale zu packen, eine unfreundliche und unterbezahlte Kassiererin einzustellen und der Laden brummt. Real existierende Geschäfte lassen sich einfach beurteilen und mit dem Kundenverhalten entscheidet sich, wer gute Geschäfte macht und wer im schlimmsten Falle in die Insolvenz geht. Doch wie beurteilt man kundenfreundliche Warenkorbsysteme im Internet?
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Muster Webseite – Usability Webdesign

Donnerstag, 26. Februar 2009, 16:18 Uhr
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Freuen Sie sich auf eine benutzerfreundliche Webseite.In den letzten Jahren wurde viel über Benutzerfreundlichkeit auf Webseiten geschrieben und diskutiert. Die Entwicklung zu immer mehr Usability geht weiter. Dies hat dazu geführt, das insbesondere grosse Seiten erheblich einfacher zu bedienen sind.

Durch den maßvollen Einsatz grafischer Elemente, gepaart mit sauberen CSS-Anweisungen und klarer Typografie lassen sich heute schnell erfassbare und leicht zu bedienende Webseiten gestalten. Dazu kommt eine Sprache, die der Besucher versteht. Was nützt es, wenn von „FAQ‘s“ die Rede ist, aber der Besucher nicht weiss, das er hinter diesem Kürzel die „Frequently Asked Questions“ (häufig gestellte Fragen) finden kann, die ihm im schlimmsten Fall oberlehrerhaft die Nutzung der Webseite erklärt?

Es ist keinem Besucher zu verdenken, wenn er nach solchen Surferlebnissen die Seite verlässt und sich eine bessere Seite (womöglich die des Mitbewerbers) ansieht.

Doch wenn man sich so manche Webseite einiger kleiner oder mittelständischer Unternehmen ansieht, muss man feststellen, das die Seiten wenig benutzerfreundlich sind. Da wird häufig vom Besucher Fachwissen gefordert, welches er bestenfalls hat, wenn er sich in der gleichen Branche heimisch fühlt. Neben dem abschreckenden Fachvokabular finden sich immer noch die inzwischen verpönten Flash-Intros. Darüber hinaus sind erschreckend viele Seiten im Netz, die nur unter bestimmten Browsertypen oder nur unter einigen Betriebssystemen einwandfrei funktionieren.

Einmal abgesehen von veralteten Inhalten, bei denen über eine Veranstaltung im September 2006 hingewiesen wird, haben viele Seiten den Charme eines Jahrmarktes mit wilden Farbspielen, einer bunten Mischung aus Schriftgrößen und diversen übertriebenen Formatierungen.

Benutzerfreundliche Webseite eines kleinen Unternehmens

Eine hohe Benutzerfreundlichkeit erreicht man leichter, als es sich ggf. vorerst anhört. Es beginnt damit, dass Fremdwörter vermieden werden sollten, eine klare, schnell erfassbare Navigation eingesetzt wird und auf wilde Schnörkel im Bereich des Webdesign eher verzichtet werden sollte.

Um Ihnen einen Eindruck zu verschaffen, wie eine benutzerfreundliche Webseite aussehen könnte, habe ich für die Firma „Formen Muster“ eine Musterseite produziert und  online gestellt.

Folgende Eigenschaften sind berücksichtigt:

  • klare Navigation ohne Fremdworte
  • Ständige Anzeige: „Wo bin ich gerade?“
  • Einfache Bedienung mit Menüs
  • Saubere textliche Gestaltung
  • Dezent eingesetzte grafische Elemente

Dieses Webdesign-Muster ist beispielhaft zu verstehen.
Im Zuge Kunden-Auftrages werden den spezifischen Vorgaben entsprechend ein individuelles Webdesign erstellt.

Webdesign – Muster eines kleinen Unternehmens besuchen.



Seltener als selten

Dienstag, 9. Dezember 2008, 13:24 Uhr
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Seltene Krankheiten gibt es mehr, als man erwartet. Als eine Art Untergruppe des Marfan-Syndroms haben Wissenschaftler eine neu benannte Krankheit namens Loeys-Dietz-Syndrom gewissermassen entdeckt.

Doch was nützen medizinische Erkenntnisse, wenn sie nur unter den Ärzten bekannt sind? Daher ist eine Webseite mit den wichtigsten Informationen online gegangen, die dem Patienten des Loeys-Dietz-Syndroms helfen soll, die Krankheit und deren Besonderheiten besser zu verstehen.

Auf Basis des CMS Joomla ist diese Website entwickelt worden. Sie bietet dem Nutzer eine völlig selbständige Verwaltung und Pflege sämtlicher Inhalte. Auf eine klare Benutzerführung und eine gewisse Barrierefreiheit wurde genauso geachtet, wie auf eine klare Informationsstruktur.

Die vom CMS integrierte Suchfunktion runden das Projekt ab.

Projekt besuchen: www.loeys-dietz.de



Linkpartner bloggen

Freitag, 19. September 2008, 18:53 Uhr
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Die Seite Go2start ist seit einigen Jahren eine gute Trafficquelle für Seitenbetreiber aus fast allen Bereichen. Doch die Grenze einer Verzeichniss – Seite ist offenbar, denn eine Auflistung von Links sortiert nach kategorien bringt den Linkpartnern nur einen geringen Effekt.

Eigentlich logisch, doch vielfach immer noch wenig beachtet, ist es wichtig themenrelevante Inhalte zu nutzen und gezielt zu verlinken. Saubere Themenrelevanz ist mit einem Blog zu erreichen. Seit längerem sind Blogsysteme nicht nur leicht zu bedienen, sondern bieten auch jede Menge sinnvolle Funktionen für suchmaschinentaugliche Seiten mit. Daher wurde heute Go2start um ein Blog erweitert. Dieses Blog bietet allen Linkpartnern die Möglichkeit, Ihre Webseiten individuell bewerben zu können.

Ab sofort können Betreiber von Webseiten auf dem Go2start-Blog als Blog-Autor agieren und ihre Produkte und Dienstleistungen zu bewerben.

Sie betreiben eine Webseite und suchen eine kostenfreie Möglichkeit, ihre Seite zu bewerben?

Schauen Sie auf Go2start.de/angebote vorbei und registrieren Sie sich als Blog Autor. Danach können Sie beliebig oft alle Ihre Seiten kostenfrei bewerben. Ihre Blog-Beiträge können Sie mit Bildern, Grafiken, Tabellen und natürlich Links zu Ihren Seiten erstellen.



Bäcker Arndt online

Donnerstag, 31. Juli 2008, 11:31 Uhr
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Pünktlich zum 15 jährigen Jubiläum der Bäckereifachgeschäfte Arndt ist die neue Website fertig. Auf Basis diverser Grafiken und Fotos ist das Webdesign erstellt worden. Dazu gesellen sich extra entworfene Illustrationen von Frau Benedict-Rux (www.wort-kunst.info). Unter www.baecker-arndt.de kann man sich über die leckeren Backwaren und aktuelle Angebote informieren.

Für den Kunden Arndt ist sehr praktisch, dass er fast alle Inhalte selbständig editieren kann. So fügt er Texte und Bilder nach eigenen Vorstellungen zeitnah ein. Ferner kann er Inhalte löschen oder ändern. Da es sich um eine kleine Website handelt, ist auf die Nutzung eines CMS verzichtet worden. Die Änderungen der Inhalte werden vom Kunden mit der Software Adobe Contribute durchgeführt.

KScreen gratuliert zum Jubiläum und dankt für den Auftrag.