Hinter KScreen Internet Dienstleistungen stehe ich – Karsten Schröder, Baujahr 1969.

Kleine Historie

Den Agentur-Alltag habe ich als Angestellter in Kiel und Hamburg kennen gelernt und schon früh die Projektleitung für diverse Kundenaufträge übernommen. Von der Beratung über die konzeptionellen Arbeiten bis zur (grafischen und technischen) Umsetzung gehörten sämtliche Vorgänge zu meiner tägliche Arbeit.

Die geplatzte „Internet-Blase“ und die damit natürliche Bereinigung der Branche brachte mich zur Gründung meiner Selbständigkeit als Webentwickler.

Seit 1999 arbeite ich als Internet-Dienstleister und Webdesigner im Bereich Webentwicklung für kleine und mittelständische Firmen, Vereine sowie für Einzelunternehmer.

Warum KScreen als Internet-Dienstleister?

Persönlich

Vieles lässt sich per E-Mail, Telefon oder einen anderen Kanal klären.

Ein persönliches Gespräch ist für mich immer die beste Basis für eine individuelle Beratung.

Zielorientiert

Um Ihr Online-Projekt zum Erfolg zu verhelfen ist eine neutrale und objektive Bedarfsanalyse unerlässlich.

Wenn alle Zielvorgaben klar sind, kann Ihre Website erfolgreich werden.

Kreativ

Ideen, Farben, Formen und Funktionen… Vieles ist möglich, doch nicht alles ist in jedem Fall sinnvoll. Manchmal ist weniger mehr.

Immer gilt: ich setze Ihre Vorstellungen um.

Als gelernter Kaufmann habe ich meine Erfahrungen aus dem Einzelhandel (Unterhaltungselektronik und Telekommunikation) mit den kreativen und technischen Kenntnissen im Bereich Webentwicklung kombiniert. Alles, was für einen modernen und ansprechenden Webauftritt benötigt wird, erhalten Sie bei mir aus einer Hand.

Fair, transparent, verbindlich & zeitnah

FAIR: Günstige Preisgestaltung – bei mir zahlen Sie nicht für jeden Mausklick.

TRANSPARENT: Sie haben stets einen Einblick auf den Projektverlauf.

VERBINDLICH & ZEITNAH: Zügige Abwicklung Ihres Auftrages.

Wie entstand der Name KScreen?

Während meiner „Multimedia – Ausbildung“ empfahl man mir, eine Entscheidung zu treffen. Möchte ich eher Druckerzeugnisse (engl. „print“) erstellen oder für den Bildschirm (engl. „Screen“) arbeiten? Beides in adäquater Qualität anzubieten, schien damals unrealistisch.

Als ich mich für den „Screen“ entschied, steckte das Internet teilweise noch in den Kinderschuhen, bestenfalls in der Pubertät. Wer damals Produktionen für den Bildschirm entwarf, entwickelte Image-CD’s oder Produktkataloge auf CD, die auf Röhren-Monitoren mit einer typischen Diagonale von 17″ dargestellt wurden. Die Nachfrage zur Erstellung einer Internetseite war noch begrenzt.

Zu Beginn meiner freiberuflichen Laufbahn kombinierte ich aus einer kreativen Laune heraus meine Namens-Initialen „KS“ mit dem englischen Begriff „screen“. Das Ergebnis war zunächst eine Wortspielerei und kurz darauf beschloss ich, meine Dienstleistungen unter dem Namen „KScreen“ anzubieten.

KScreen – wie spricht man es aus?

Da es sich um ein Phantasie-Wort handelt, gibt es keine offizielle Form der Aussprache.
Wenn Sie mich anrufen (04523 – 880 31 31), melde ich mich mit „Käi Skrien“ 😉

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